-Anzeige-
#ss#
-Anzeige-


Das Geld ist weg!

Das Geld ist weg!

Da will mir wieder ein afrikanischer Freund ein paar Millionen Dollar zukommen lassen.
Daß solche, per E-Mail zugesandten „urgent geschäftsproposals“ nur den Sinn haben, geldgeile Deppen dazu zu bewegen ein paar hundert oder tausend Euro loszuschicken, um angebliche „niedrige“ Gebühren zu bezahlen, damit die -dann doch niemals eintreffenden- Millionen in Gang zu setzen, ist jedem klar Denkenden bekannt.

Der heutige Betrüger aber übersteigt an Doofheit alles, was es so gibt:

Das Geld ist weg!

Nicht nur, daß ein 15jähriger 18 Jahre lang gearbeitet haben soll, nein er ist auch in dem berühmten „Krankenhaus von South Africa“ verstorben.
Der Gipfel: Ein Gesetz besagt, daß Geld das 3 Jahre auf einem Konto liegt und dessen Besitzer verstorben ist, an den Staat fällt. Ja und dann behauptet unser depperter Afrikaner, das Geld liege da schon seit 2003. Nach seinen eigenen Ausführungen müßte es also schon seit 2006 in die südafrikanischen Staatskassen geflossen sein. Was also will er mir dann überhaupt noch anbieten können?

Dir gefällt das? Schenke mir 1 Sekunde und unterstütze mich auf Patreon

Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!


peter wilhelm autorenlesung
-Anzeige-

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

Benachrichtige mich zu:
avatar
wpDiscuz
Lesen Sie weiter:
Was macht eine gute Band-Homepage aus?

Musikbands brauchen heute eine Homepage. Wir leben im 21. Jahrhundert und da kommt man ohne...

Schließen