Wetten, dass …? ist tot und Schuld hat Markus Lanz

Wirklich? Nein!
Denn so einfach darf man sich das nicht machen. Der Südtiroler, derzeit omnipräsentes Zugpferd des ZDF, zeigte in schon so vielen anderen Shows, daß er dem Publikum zu gefallen weiß.
Es war generell keine schlechte Entscheidung, nach dem Ausstieg von Gottschalk auf ein bereits etabliertes, bekanntes Gesicht zu setzen.
Zugegeben, die Schuhe Gottschalks waren Lanz Lichtjahre zu groß, das Scheitern war vorprogrammiert.

Aus einer bunten Familienshow für Jung und Alt, als die Frank Elstner seine Wettshow konzipiert hatte, ist im Laufe der Zeit ein an Gigantomanie grenzendes Gebührenverschleuderungsmonster geworden, das den Verantwortlichen längst über den Kopf gewachsen war. 2 – 2,5 Millionen Euro kostet eine Folge “Wetten, dass …?”
Pro Folge kassierte Thomas Gottschalk eine Gage von zuletzt 100.000 Euro.

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Liefert Hermes auch samstags?

Liefert Hermes auch samstags Pakete aus?

Der Logistikunternehmer Hermes liefert in Deutschland von Montag bis Samstag in der Seit von 08.00 Uhr bis 20:00 Uhr Pakete und Päckchen aus.
Der früheste Termin wäre also an einem Montag um 8 Uhr und der letzte der Woche an einem Samstag um 20 Uhr.

Bei mir ist das auch tatsächlich schon vorgekommen, daß der Dienstleister samstags gegen 19.30 Uhr bei mir vor der Tür stand. Allerdings war das in der weihnachtlichen Stoßzeit.
Normalerweise kommt Hermes hier bei uns immer in den frühen Mittagsstunden.

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So nicht, Bäckerei Grimminger!

Erdbeerkuchen ist lecker! Jetzt fängt die Erdbeerzeit an und überall werden jetzt leckere Produkte mit Erdbeeren angeboten. So auch in der Bäckereikette Grimminger.
Dort habe ich drei Stücke Erdbeerkuchen erstanden. Doch daheim beim Essen waren wir alle mehr als enttäuscht.

Der Boden war trocken und kein bißchen locker und unter einer sehr dicken Schicht Glasur verbargen sich helle, fast weiße Erdbeeren, die noch weit davon entfernt waren, als reif bezeichnet werden zu können. Entsprechend geschmacksneutral waren sie dann auch.

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Hier sieht man deutlich die freigelegten weißen Erdbeeren. Nur der rote Glibberüberzug läßt sie schön rot erscheinen.

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Red Bull Werbung auf Deinem Auto!

Im Moment wird wieder eine Sam-Spam-Masche hochgekocht, die schon altbekannt ist. Die Adressaten erhalten Mails von unbekannten Personen, die sich als Vertreter des Energy-Drink-Herstellers und Event-Veranstalters Red Bull ausgeben. In diesen Mail wird ein lukratives Geschäft angeboten. Man soll sein Auto als Werbeträger zur Verfügung stellen und erhält angeblich 300-500 € pro Woche dafür.
Selbstverständlich kommen diese Mails nicht von Red Bull und selbstverständlich kann auch der versprochene Verdienst nicht erzielt werden.

Nach einigem Hin und Her, in dem denjenigen, die der Sache auf den Leim gegangen sind, der Mund immer wässriger gemacht wurde, bekommt man tatsächlich einen Scheck.
Aha, mag mancher denken, das funktioniert ja doch!

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Sensation: Devolo bringt Kaffee aus der Steckdose

Direkt nach der Cebit kommt Powerline-Hersteller devolo mit einer Sensation auf den Markt.
Der Aachener Hersteller von dlan-Lösungen für nahezu alle Anwendungen hat ab sofort das Produkt “devolo-cofi” im Angebot.
Wie der Name schon lautmalerisch sagt, handelt es sich um die weltweit erste Lösung, um frischen Kaffee, direkt an der Steckdose zu erzeugen.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Zu erzeugen!

TP-Link und AVM haben ja schon länger Produkte auf dem Markt, mit denen sich Flüssigkeiten über Ethernet-Kabel weiterleiten lassen, doch devolo-cofi geht einen Schritt weiter!
Das Set besteht aus zwei Komponenten. Das ist einmal der glatte Cofi-In-Adapter und der mit Lüftungsschlitzen versehene Cofi-Out-Adapter. (Wofür die Schlitze gut sind, werden wir gleich noch sehen.)

Die Startpackung enthält noch Kaffee- und Espressokapseln. Hier könnte man sich etwas mehr erwarten, 2 Stück von jeder Sorte sind etwas wenig.
Eine umfangreiche Bedienungsanleitung braucht man nicht, stattdessen ist ein in allen Ländern verständliches Blatt mit Grafiken beigefügt.

Danach geht man dann auch vor.

Zuerst wird der Cofi-In-Stecker mit einer Kaffeekapsel bestückt. Kompatibel sind die von ALDI, K-fee und Starbucks.
Die Kasel wird mit dem schmaleren Ende voran in den Steckdosenausschnitt des Cofi-In-Steckers gesteckt.

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Hinweis: Das geht nur mit den neuen devolo-cofi-Adaptern, keinesfalls mit anderen dLan-Produkten!

Nun kommt in eine andere Steckdose des selben Stromkreises der Cofi-Out-Adapter zum Einsatz.

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Der ungeklärte Mythos

Manche Fragen beschäftigen die Menschheit schon seit Jahrtausenden, manche dagegen erst seit ein paar Jahren. Zu den moderneren aber dennoch stetig wiederkehrenden Fragen, mit denen sich gerade junge Eltern heutzutage beschäftigen, gehören: Wie gefährlich sind Computerspiele für meine Kinder? Gibt es Möglichkeiten, dass mein Kind vom virtuellen spielen auch positiv beeinflusst wird? Und wie kann ich schon vor dem Kauf eines PC-Spiels sicher gehen, dass die Software keine schädlichen Inhalte besitzt? Ich glaube zu wissen, dass meine Kinder schon das Alter hinter sich gelassen haben, in denen Computerspiele noch nachhaltig negativen Einfluss nehmen können. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Thema interessiert und ich bin der ganzen Sache mal auf den Grund gegangen.

Wenn man auf der Suche nach brauchbaren Inhalten zum Thema Computerspiele ist, stößt man auf Zahlen, die zunächst fragwürdig erscheinen. Demnach spielen 90 Prozent aller Teenager regelmäßig Computerspiele. Nach dem Heranziehen mehrerer Quellen bestätigte sich mir diese Zahl und allein dieser Fakt war Grund genug, mich näher mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zu diesen eindeutigen Fakten kam aber eine Flut von Artikeln, Interviews und Studien, die auf ganz unterschiedliche Aspekte der Auswirkungen von virtuellem Spielen eingehen. Nahezu sicher und auch in der breiten Öffentlichkeit vertreten ist die Tatsache, dass Computerspiele positiven Einfluss auf die Reaktionsgeschwindigkeit und das logische Denken haben.

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Der Anzugkauf ­– eine Wissenschaft für sich

Nach langer Zeit wollte ich mir mal wieder einen neuen Anzug zulegen. Ich habe jedoch ganz vergessen, was bei dem Kauf eines Anzugs alles beachten werden muss. Entscheidungen zwischen zahlreichen Schnittvarianten, Farb-Nuancen und Stoffen stehen an. Und für Männer, deren Modeaffinität sich in Grenzen hält, wird diese Wahl ganz schnell zur Qual. Doch ich habe mich durch den Dschungel der Kragenweiten und Bundfalten geschlagen und könnte nun ohne Probleme als Stilberater für diverse Stars fungieren. Ich möchte mein neu erworbenes Wissen jedoch viel lieber mit meinen treuen Lesern teilen. Also aufgepasst, im Folgenden werden die Geheimnisse eines perfekten Anzugs verraten.

Für jede Körpergröße den idealen Anzug

Die folgende Statistik fördert einige interessante Zahlen zutage:

Statistik: Wie häufig kaufen Sie (Männer) im Allgemeinen einen Anzug? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Danach kaufen sich 54,8 Prozent Männer höchstens alle zwei Jahre einen neuen Anzug, 20,4 Prozent der Befragten gaben sogar an, sich nie oder so gut wie nie einen Anzug zu kaufen. Wir Kerle sind also im Allgemeinen sehr unerfahren im Anzugkauf und können eine kleine Hilfestellung sehr gut gebrauchen. Diese beispielsweise: Das wichtigste Kriterium für die Wahl eines passenden Anzugs ist die eigene Körpergröße. Der Schnitt eines perfekten Anzugs muss sich an der Körperform orientieren, um die jeweiligen Vorzüge optimal zu betonen.
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Einfach weil es schön ist – Armbanduhren von Kisai – Tokyoflash

Tokyoflash – Die besonderen Armbanduhren

Warum trägt man eine Armbanduhr, auf der man die Zeit nicht so ohne weiteres ablesen kann?
Weil es chic ist, weil es ein Clou ist und weil die Uhren toll aussehen.

Jemand der auf den superschnellen Blick auf das Ziffernblatt angewiesen ist, der sollte die Finger von Tokyoflash-Uhren von Kisai lassen.

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Seit etwa zehn Jahren rollt die japanische Firma Kisai-Tokyoflash den Uhrenmarkt von einer ganz anderen Seite auf. Während andere auf immer mehr Luxus, noch mehr Komplikationen oder auch im entgegengesetzten Fall auf extrem billige Produktion setzen, baut Tokyoflash ein ganz anderes Geschäftsmodell auf.
Das Bestellen geht leider nur per Kreditkarte. Hat man keine, muß man sich an den Support wenden.
Allerdings schlägt Kisai bei der Lieferung Rekorde. Die erste Uhr, die man mir zur Verfügung stellte, habe ich Dienstagabend gegen 23 Uhr in Tokyo bestellt und am Donnerstagmorgen stand der Fedex-Mann vor der Tür und brachte die Uhr.
Bei der zweiten hat Fedex etwas geschlampt. Die Uhr wurde montags abgeschickt, war am Dienstag in Köln bei Fedex und brauchte dann mehr als eine Woche, bis sie hier war.
Das lag aber am Auslieferungsfahrer. Kisai sagt, daß es in den meisten Fällen nur 3-5 Werktage dauert, bis die Uhr da ist.

Aber es fallen noch Zoll, Steuern und Gebühren an. Das können, je nach Uhr, bis zu 30 Euro sein, die Fedex nachträglich per Briefrechnung noch erhebt und die man dann noch überweisen muß.

Sie bauen Uhren, wie der Kunde sie wünscht, in futuristischem Design, mit überdurchschnittlicher Qualität zu einem bezahlbaren Preis.
Allen Uhren von Tokyoflash ist gemeinsam, dass der Uneingeweihte die Uhrzeit nicht auf den ersten Blick erkennen kann. So werden Design und die Uhrenfunktion zu einem echten Hingucker.

Hinzu kommen eine oft außergewöhnliche Materialkombination und clevere Zusatzfunktionen.

Anhand eines Testmodells möchte ich gerne mal diese vier Eckpunkte der Tokyoflash-Philosophie erklären.
Alle vier angesprochenen Punktes findet man beispielsweise an der oben abgebildeten Uhr “Upload”, die mir die Firma u.a. zur Verfügung gestellt hat.

Design:
Die Uhr ist absichtlich recht groß konzipiert und fällt deshalb schon allein durch ihre Größe auf.
Holz und Edelstahl ergeben eine ungewöhnliche Kombination, die Uhr ist auch in anderen Farbstellungen lieferbar, goldfarben, helles Holz, andere Displayfarben usw.

Uhrenfunktion:
Wie immer bei Tokyoflash ist die Uhrzeit nur mit etwas Übung, dann aber sehr leicht, und mit einem Trick ablesbar.
Bei der “Upload” sind die Ziffern auf dem Display extrem in die Länge gestreckt und erst dann richtig sichtbar, wenn man den Arm in einem günstigen Winkel hält.
Das Display ist “always on”.

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Beim Kippen wird die Uhrzeit klar ablesbar

Materialkombination:
Bei dieser Uhr wurde glänzender Edelstahl mit dunklem Sandelholz kombiniert. Sehr außergewöhnlich und wie ich finde, sehr chic.

Clevere Zusatzfunktionen:
Da die Uhr “always on” ist, man also keinen Knopf drücken muß, um die Zeit anzuzeigen (eine Displaybeleuchtung auf Knopfdruck gibt es auch), wäre die Batterielaufzeit wahrscheinlich recht kurz, deshalb haben die Ingenieure der Uhr einen aufladbaren Akku spendiert, das USB-Aufladekabel liegt bei. Der Clou: In der Uhr steckt eine (bis zu 16 GB durch Austausch erweiterbare) Micro-SD-Karte, und die kann man mittel dieses USB-Kabels mit Inhalten, sprich Daten, füttern. So hat man wichtige Daten immer dabei.

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